Seit einigen Monaten arbeitet Beryl Gardinant als Sonderausbilder des Liberion-Ritterordens und hat sich in der Hauptstadt eingelebt. Als Lucy und Ficelle ihn bitten, vorübergehend am Magieinstitut zu unterrichten, besucht er den Kurs für Schwertmagie, den auch Mewi belegt. Dort erlebt er Ficelles Unterricht aus nächster Nähe - und tritt schließlich selbst gegen sie an.
Beryl versucht, Ficelle beizubringen, wie man unterrichtet, denn als Lehrerin hat sie noch viel zu lernen. Mewi tut sich schwer, Anschluss an ihre Mitschüler zu finden, doch ein Gespräch mit Cindy beim Mittagessen bringt Bewegung in die Sache. Bei einer kleinen Feier beobachtet Beryl zufrieden die Fortschritte der beiden. Doch plötzlich erschüttert ein unerwarteter Zwischenfall das Magieinstitut.
Wolfsähnliche Schatten greifen das Magieinstitut an und machen Magie auf dem gesamten Gelände wirkungslos. Während Beryl und Ficelle sich auch ohne Magie ins Schulgebäude vorkämpfen, um der Ursache auf den Grund zu gehen, stellen sich Mewi und ihre Mitschüler den Schattenwölfen in der Mensa … trotz ihrer mangelnden Erfahrung. Zwei Kämpfe beginnen.
Beryl erhält einen Brief aus Beaden. Sein Vater Mordea bittet ihn, für das alljährliche Dorffest nach Hause zu kommen. Da am Magieinstitut Sommerferien sind, nimmt Beryl Mewi und Henblitz mit, während Curuni sich kurzerhand ebenfalls anschließt. Zum ersten Mal seit seinem Umzug kehrt Beryl in sein Heimatdorf zurück … und gerät schon am nächsten Tag in eine unerwartete Auseinandersetzung.
Die Jagd auf den Säbelzahnkeiler beginnt. Curuni erfüllt sich endlich ihren lang gehegten Wunsch, selbst einen zu erlegen, und erkennt, wie sehr sie stärker geworden ist. Randrid beweist sein Können als erfahrener Abenteurer und beeindruckt Henblitz so sehr, dass dieser ihn zu einem Übungskampf herausfordert. Das weckt auch in Beryl und einem weiteren Schwertkämpfer den Kampfgeist.
Nachdem die Bedrohung durch die Säbelzahnkeiler gebannt ist, feiert Beaden sein jährliches Fest. Die Freundschaft zwischen Henblitz und Randrid wächst und Adel und Edel kümmern sich rührend um Mewi. Beryl blickt auf seinen bisherigen Weg zurück. Schließlich erscheint sein Vater Mordea und fordert ihn im Dojo heraus. Wird Beryl die riesige Hürde überwinden können, die sein Vater für ihn darstellt?
Beryl und Allucia folgen einer Einladung des Markgrafen von Flumvelk. Zugleich erkunden sie die Route, auf der Prinzessin Salacia zu ihrer Hochzeit reisen soll. Unterwegs gibt Beryl einem jungen Ritter wertvolle Ratschläge. Am Ziel angekommen, erwartet ihn ein unerwartetes Wiedersehen.